Parkplätze mit Rasengittern - so machen Sie es richtig

20.06.2012 13:24

Renaturierung. Dieses kleine Wort begrünt immer mehr Flächen in der Stadt. Grünflächen verschönern betonierte Stadtansichten, Höfe und Firmenparkplätze. Zudem werden Flächen mit Rasengitterplatten zurück in den natürlichen Wasserkreislauf geführt. Hier nun eine Anleitung, wie es gehen kann und wie auch wir unseren Parkplatz verschönerten.

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Untergrund vorbereiten:
Der erste Schritt zum befestigten Parkplatz in grün bleibt auch der komplexeste. Dazu muss die Fläche genau bekannt sein, um später mit Rasenborde eingesäumt werden zu können. Etwa 60 Zentimeter tief wird auf dieser Fläche die Erde ausgehoben.
Die Tiefe hängt von der späteren Belastung ab. Für geringeren Betrieb genügen theoretisch 30 Zentimeter.
Nun gibt es verschiedene Ansätze zum Auffüllen der Fläche mit Substratschichten, wobei Schotter zuerst besonders empfehlenswert ist. Hauptsache feuchtigkeitsdurchlässig und gut zu verdichten. Zum Auffüllen dient ein Radlader. Die nächste Schicht besteht aus circa 10 Zentimeter Kies. Wichtig ist nun die Begradigung der Fläche bis hin zur Mitte. Mit einer kleinen Rüttelplatte (bei Landschaftsgestaltern, Baumärkten und ähnlichen Betrieben zu mieten) werden die Schichten im Anschluss gleichmäßig planiert.
Die Arbeit mit der Rüttelplatte sollte langsam und sehr gründlich erfolgen. Dieser stabile Untergrund verhindert ein späteres Absinken der Fläche an einigen Stellen, welches den Parkplatz zerstören könnte.

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Rasengitterwaben verlegen und füllen:
Rassengittersteine gibt es in vielen Ausführungen, wie etwa die soliden Ausführungen von Gehwegplatten in unserem Shop. Gerade mit den modernen Waben lassen sich geschlossene Strukturen erzeugen - anders als bei älteren Betonvarianten. Die Rassengitterplatten ineinander zu schieben ist nicht schwer.
Flexibel, also horizontal und vertikal, lassen sich die Platten stecken. Wichtig ist eine ausgeglichene Fläche. Die Wasserwaage ist hier unverzichtbar. Auch ein leichtes Gefälle für den Niederschlag sollte eingerechnet werden. Die modernen Rasengitterplatten gehen eine kräfteübertragende Verbindung mit dem Boden ein und erlauben den Durchfluss von Regenwasser.
Wenn die Gitterfläche fertig ist, werden die Hohlräume mit fruchtbarer Muttererde oder Erde- Sandgemischen aufgefüllt. Zu sparsam sollte man nicht vorgehen, da eine sehr niedrige Rasenkante natürlich die Belastung auf die Waben erhöht.
Die Rasenkante sollte aber auch nicht bündig zum Rasengitter liegen. Dort hinein gehören die Rasensamen, die mit etwas Wasser und Sonne sehr schnell aufkeimen.
Volà: Eine frische Grünfläche - solide und pflegeleichter als Rollrasen.

Presseabteilung
Thomas Reichelt
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