IN EN 352-1: Effektiver Lärmschutz durch Kapselgehörschützer

09.11.2012 14:28
Arbeiten an Fräsmaschinen, schweren KFZ, Schweißumformern und Kreissägen erzeugen einen besonders hohen Geräuschpegel. Auf Dauer bedroht diese ungedämpfte Lautstärke das Gehör und kann schlimmstenfalls zur Berufsunfähigkeit führen. Arbeitsschutzrichtlinien zum Gehörschutz sollen dem vorbeugen. Sie beruhen auf wissenschaftlichen Tests und rechtlichen Grundlagen der Europäischen Norm. Der allgemeinen Norm DIN EN 352-1 werden Kapselgehörschützer mit spezifischem Dämmverhalten zugeordnet.

Lauter als 90 dB darf der Arbeitslärm für Angestellte nicht sein. Das ist auch für den privaten Bereich und für Hobbys empfehlenswert. Dies regeln die Richtlinien:
-"Schutz*der Arbeitnehmer*gegen Gefährdung*durch Lärm am Arbeitsplatz" (86/188/EWG) und
- die Arbeitsstättenverordnung Paragraph 15

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Auf dem Bau, in Forstwirtschaft oder im Gartenbau wird dieser Wert dennoch häufig überschritten. Kapselgehörschützer, wie jene im lotex24.de Shop, reduzieren die Belastung bereits um 24 dB. Damit wird das Geräusch einer Kreissäge gewissermaßen auf Bürolautstärke herunter gedämpft. Im Gegensatz zu Ohrstöpseln umschließen diese Ohrschützer die Ohrmuschel mit jeweils einer Kapsel. Die mit Kunstleder gepolsterten Ohrmuscheln passen sich selbstständig der Ohrform an. Gleichzeitig absorbieren sie akustisch. Zusammen mit dem ebenfalls gepolsterten Tragebügel entsteht ein Komfort, der langwierigere Arbeiten ermöglicht. Ein Dichtungsring schließt die Kapseln am Kopf ab. Unter dessen Kunststoffhaut verbirgt sich eine Füllung aus Schaumstoff und Luft, die den Druck angemessen verteilt. Schließlich gibt die Norm DIN EN 352-1 ebenfalls vor, dass die Andrückkraft der Ohrschützer 14 Newton nicht überschreiten darf. Natürlich kann der Träger die Ohrschützer leicht verstellen und so seiner Kopfform anpassen.

Kapselgehörschützer bringen durch ihre normierten Schutzeigenschaften und die spezielle Bauform Vorteile mit sich. So ist der Gehörschutz effizient, aber vor allem auf hohen Schallfrequenzen wirkungsvoll. Am Arbeitsplatz kann Sprache deshalb trotz Ohrschützer erkannt werden. Die Möglichkeit von Kommunikation reduziert immerwährend das Gefahrenpotential, da sich Angestellte leichter absprechen und gegenseitig warnen können. Andere Ohrschützer müssten dagegen ständig abgesetzt werden, womit der Lärmschutz natürlich wegfiele. Sie sind somit auch eine Variante für bereits hörgeschädigte Mitarbeiter. Die schonenden Ohrmuscheln machen sie zur Alternative bei Unverträglichkeit gegenüber Ohrstöpseln - bei zu engen Gehörgängen zum Beispiel. Außerdem kann der Träger sie leicht auf- oder absetzen, wenn er zwischen lärmintensiven und ruhigeren Arbeitsbereichen pendelt.

DIN EN 352-1ist die grundlegende Norm zum Schutz lärmbelasteter Angestellter. Der von ihr vorgeschriebene Kapselgehörschutz ist in vielen Betrieben unverzichtbar. Die Schützer funktionieren zur nachhaltigen Dämmung von Maschinenlärm bei der Arbeit und sind als Schutzmaßnahme bei Betriebsführungen ebenso angemessen.

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